56 Modelle, 56 davon lieferbar, Preise von 22,01 € bis 242,95 €.
Für Rückschnitt und Äste im Garten reicht eine leichte 18-V-Akkusäge mit 15 bis 20 cm Schwert. Für gelegentliches Brennholz nimmst du eine Akku- oder Netzsäge mit etwa 35 cm Schwert, für viel Brennholz und dickere Stämme eine Benzinsäge mit 30 bis 40 cm. Wichtiger als jedes Datenblatt sind eine Kettenbremse, ein vorhandener Akku der passenden Marke und deine Schutzausrüstung.
Die 5 Modelle mit der besten Note nebeneinander. Die Note ist meine Einschätzung aus Ausstattung, Maßen und Preis, kein Testergebnis.
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Makita DUC353Z
7,4/10
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Einhell GE-LC 36/35 Li
7,3/10
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Bosch GKE 18V-20
7,3/10
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|---|---|---|---|---|---|
| Antrieb | Benzin | Akku | Netz (Kabel) | Akku | Akku |
| Schwertlänge | 40 cm | 35 cm | 35,6 cm | 35 cm | 20 cm |
| Leistung | 3.000 W | – | 1.800 W | – | – |
| Akkuspannung | – | 36 V | – | 36 V | 18 V |
| Gewicht | 4,9 kg | 4,6 kg | 5 kg | 3,8 kg | – |
| Ausstattung |
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| Lieferumfang |
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Eine Kettensäge ist ein Werkzeug für Rundholz und grobe Trennschnitte: Äste absägen, Kronen auslichten, Stämme zu Brennholz ablängen, Wurzelstöcke kürzen, Pfähle und Kanthölzer grob auf Länge bringen. Die umlaufende Kette mit ihren Hobelzähnen räumt viel Material weg und schafft dadurch auch dicke Querschnitte in Sekunden.
Genau diese Stärke ist im Holzbau auch ihre Grenze. Die Schnittfuge ist breit (rund 6 bis 8 mm), die Schnittfläche rau und selten exakt rechtwinklig. Für alles, was später passen soll, ist sie das falsche Werkzeug:
Ein Wort zur Faserrichtung: Quer zur Faser (Ablängen) arbeitet jede Kettensäge gut. Längs zur Faser (Auftrennen, „Längsschnitt“) wird der Span lang und faserig, die Säge zieht schwerer und die Kette stumpft schneller ab. Für gelegentliche Längsschnitte reicht eine normale Kette, wer regelmäßig Stämme zu Bohlen auftrennen will, braucht eine kräftige Benzinsäge, eine Längsschnittkette und eine Führungsvorrichtung.
Im Vergleich stehen 12 Modelle: 8 mit Akku, 3 mit Benzinmotor und eines mit Netzkabel. Die Antriebsfrage entscheidet mehr über deinen Alltag mit der Säge als jede andere Angabe.
Akkusägen starten auf Knopfdruck, sind leise im Leerlauf, stinken nicht und brauchen kaum Wartung am Motor. In den Daten reicht die Spannung von 18 V bis 36 V. Grob gilt:
Achte auf den Zusatz „ohne Akku“ oder „Solo“: Solche Geräte haben weder Akku noch Ladegerät dabei. Das ist günstig, wenn du bereits Akkus desselben Systems besitzt, etwa von deinem Akku-Bohrschrauber. Ohne vorhandenes System kommen zwei leistungsstarke Akkus und ein Ladegerät dazu, und das kann teurer werden als die Säge selbst. Rechne vor dem Kauf durch, was das Gesamtpaket kostet. Für Brennholz sind Akkus mit hoher Kapazität sinnvoll, kleine Kompaktakkus sind beim Sägen schnell leer.
Die Netzsäge ist die einfachste Lösung, wenn du in Reichweite einer Steckdose arbeitest, etwa am Holzplatz hinterm Haus. Sie läuft unbegrenzt, braucht keinen Akku und ist in der Anschaffung günstig. Das Modell im Vergleich hat 1.800 W und ein 35,6-cm-Schwert. Der Nachteil ist das Kabel: Es muss immer hinter dir liegen, nie im Schnittbereich. Nimm ein Verlängerungskabel mit ausreichendem Querschnitt und eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (FI) in der Steckdose.
Benzinsägen sind unabhängig von Strom und Akku, laufen so lange, wie Sprit im Tank ist, und liefern bei großen Querschnitten die meiste Durchzugskraft. Im Vergleich reichen die Leistungen von 1.200 W bis 3.000 W. Dafür brauchst du Zweitakt-Gemisch (Mischungsverhältnis nach Herstellerangabe, meist 1:50), musst den Motor pflegen (Luftfilter, Zündkerze) und hast Lärm und Abgase. Wer die Säge nur zweimal im Jahr nutzt, sollte Sonderkraftstoff (Alkylatbenzin) tanken, der lagert besser und verharzt den Vergaser nicht so schnell.
Das Schwert (auch Führungsschiene) gibt vor, wie dicke Hölzer du sägen kannst. In den Daten reicht die Spanne von 10 cm bis 40 cm, der Median liegt bei 30 cm. Als Faustregel für Hobbyanwender: Der Stammdurchmesser sollte kleiner sein als die nutzbare Schwertlänge. Profis sägen mit Umsetzen auch Stämme bis zur doppelten Schwertlänge, das erfordert aber Übung und erhöht das Rückschlagrisiko.
Länger ist nicht automatisch besser. Ein langes Schwert macht die Säge kopflastig und schwerer zu führen, und eine kurze Kette ist schneller geschärft. Für Gartenarbeit sind 15 bis 20 cm handlich, für Brennholz 30 bis 35 cm, 40 cm nur, wenn regelmäßig dicke Stämme anfallen.
Die Geräte wiegen laut Daten zwischen 1,1 kg und 5 kg, der Median liegt bei 4,15 kg. Die leichten Modelle unter 2 kg sind Astsägen mit kurzem Schwert. Alle Sägen mit 30 cm Schwert und mehr liegen bei 3,8 bis 5 kg. Bedenke: Die Herstellerangaben gelten oft ohne Akku, Öl, Sprit und Schiene. Beim Rückschnitt über Brusthöhe merkst du jedes Gramm.
Die Kettenbremse stoppt die Kette in Sekundenbruchteilen, wenn die Säge zurückschlägt und dein Handrücken den vorderen Handschutz nach vorn drückt (oder, bei vielen Geräten, durch Trägheit von selbst). Bei Sägen ab etwa 30 cm Schwert ist sie für mich Pflicht. In den Daten ist sie bei 6 von 12 Modellen ausgewiesen. Fehlt die Angabe, heißt das nicht zwingend, dass sie fehlt: Prüfe vor dem Kauf auf der Herstellerseite nach.
Eine neue Kette längt sich in den ersten Einsätzen deutlich, auch später musst du immer wieder nachspannen. Mit werkzeugloser Spannung (Drehrad und Klemmknauf) geht das in einer halben Minute am Holzplatz. Klassische Spannung mit Schraube und Kombischlüssel ist robuster und bei Profisägen üblich, du musst den Schlüssel aber dabeihaben. 8 der 12 Modelle haben laut Daten eine werkzeuglose Spannung.
Eine Ölpumpe fördert Kettenhaftöl auf Schiene und Kette. Ohne Schmierung laufen Kette und Schiene heiß und verschleißen in Minuten. 7 Modelle haben die Automatik laut Daten. Ein Sichtfenster am Öltank ist praktisch. Bei manchen Astsägen musst du anders schmieren, etwa per Ölspray, schau dir das vor dem Kauf an.
Bürstenlose Motoren (Brushless) nutzen den Akku effizienter, halten länger und sind wartungsfrei. 4 Akkugeräte haben sie laut Daten. Bei Akkusägen ist das ein echter Vorteil, weil du mehr Schnitte pro Ladung schaffst.
Bei 5 Modellen ist die Führungsschiene laut Daten ausdrücklich im Lieferumfang genannt. Prüf das, besonders bei Benzinsägen, die teils in verschiedenen Schwertlängen angeboten werden, und achte darauf, ob ein Kettenschutz (Schwertköcher) für Transport und Lagerung dabei ist.
Die folgende Übersicht nutzt die Spannen aus den Daten der 12 Modelle. Sie ist eine Orientierung für Hobbyarbeit, keine Freigabe für Baumfällungen.
| Arbeit | Schwertlänge | Antrieb | Gewicht (Daten) |
|---|---|---|---|
| Äste, Obstbaum- und Heckenrückschnitt bis ca. 8–10 cm | 10–16 cm | Akku 18 V | 1,1–1,6 kg |
| Schnittgut zerkleinern, Äste bis ca. 15 cm, Pfähle kürzen | 20 cm | Akku 18 V | ab 1,4 kg |
| Gelegentlich Brennholz ablängen, Stämme bis ca. 25–30 cm | 30–35 cm | Akku 36 V oder Netz 1.800 W, Benzin ab 1.200 W | 3,8–5 kg |
| Regelmäßig Brennholz, dicke Stämme, Arbeit ohne Strom | 35–40 cm | Benzin 1.600–3.000 W | 4,7–4,9 kg |
Beim Brennholz zählt nach dem Sägen die Holzfeuchte: Frisch geschlagenes Holz hat oft 50 % und mehr, ins Kaminfeuer gehört es erst gut abgetrocknet (unter 20 %). Spalte die Rollen bald nach dem Ablängen, dann trocknen sie schneller; für dicke Rollen lohnt ein Holzspalter. Ob das Holz trocken genug ist, zeigt ein Holzfeuchtemessgerät, gemessen an einer frisch gespaltenen Fläche, nicht an der Stirnseite.
Die Kettensäge ist das gefährlichste Gerät, das Heimwerker kaufen können. Die meisten schweren Unfälle entstehen durch Rückschlag (Kickback): Berührt das obere Viertel der Schienenspitze Holz, wird die Säge schlagartig nach oben und hinten zum Körper geschleudert. Daraus folgt:

Diese Ausrüstung kostet zusammen leicht so viel wie eine einfache Säge. Spar hier nicht.
Ablängen von liegendem Holz auf einem Sägebock, Rückschnitt von Ästen in Brusthöhe und Zerkleinern von Schnittgut kannst du mit Sorgfalt und Lektüre der Bedienungsanleitung selbst lernen. Bäume fällen, Holz unter Spannung (Windwurf, eingeklemmte Stämme) und Arbeiten in der Krone gehören in Profihände oder setzen einen Motorsägen-Lehrgang voraus. Wer als Selbstwerber Brennholz im Wald machen will, braucht dafür bei vielen Forstbetrieben ohnehin einen Sachkundenachweis. Ein Grundkurs lohnt sich aber auch für den eigenen Garten.
Rollendes Rundholz ist eine Unfallquelle. Lege Brennholz auf einen Sägebock, der die Stücke sicher hält, oder fixiere kurze Stammabschnitte mit Keilen. Ein stabiler Arbeitsbock aus der Werkstatt ist dafür nicht gedacht, die Säge würde ihn beschädigen. Achte auf Spannung im Holz: Liegt ein Stamm auf zwei Punkten, klemmt die Kette beim Schnitt von oben. Säge dann zuerst von unten an (etwa ein Drittel) und vollende von oben.
Die laufenden Kosten einer Kettensäge sind überschaubar, aber sie fallen an.
Kaufe zur Säge gleich eine zweite Kette. Ist die erste stumpf, wechselst du und schärfst später in Ruhe. Damit die Kette passt, brauchst du drei Angaben, die meist auf dem Schwert eingeprägt sind:
Stimmt eine Angabe nicht, läuft die Kette nicht oder springt ab. Das Schwert selbst ist ebenfalls ein Verschleißteil: Wende es bei jedem Kettenwechsel, dann nutzt es sich gleichmäßig ab.
Eine scharfe Kette zieht sich von selbst ins Holz und wirft grobe Späne. Eine stumpfe macht feines Mehl, du musst drücken, die Säge raucht. Das ist der Moment zum Schärfen. Dafür brauchst du:
Feile jeden Zahn mit gleich vielen Zügen nur in Schneidrichtung, erst alle Zähne einer Seite, dann die andere. Alle paar Schärfgänge kontrollierst du die Tiefenbegrenzer, sonst schneidet auch eine frisch gefeilte Kette kaum. Wer das nicht selbst machen will, gibt die Kette zum Fachhändler.
Nutze echtes Kettenhaftöl, kein Altöl und kein Motoröl. Biologisch abbaubares Öl ist im Garten und Wald die bessere Wahl, weil das Öl mit den Spänen in die Umgebung gelangt. Bio-Öl kann bei langer Standzeit verharzen; lagerst du die Säge über Monate, lass sie vorher kurz mit normalem Öl laufen oder halte dich an die Herstellerangaben.
Zweitaktöl oder fertiges Gemisch, gelegentlich Luftfilter und Zündkerze. Leere den Tank vor einer langen Pause.
Die folgenden Empfehlungen beruhen auf den Daten und den Noten des Vergleichs, nicht auf eigenen Tests.
Wenn dein Holzplatz in Kabelreichweite liegt und du kein Akkusystem hast, ist eine Netzsäge die günstigste vernünftige Lösung. Die Einhell GH-EC 1835 hat 1.800 W, ein 35,6-cm-Schwert, Kettenbremse, werkzeuglose Kettenspannung und automatische Schmierung. Mit 5 kg ist sie das schwerste Modell mit Gewichtsangabe, für Ablängen am Sägebock spielt das eine kleinere Rolle als beim Arbeiten im Baum.
Für gelegentliches Brennholz ohne Kabel brauchst du eine 36-V-Säge mit 35 cm Schwert. Die Einhell GE-LC 36/35 Li ist mit 3,8 kg die leichteste dieser Klasse im Vergleich und bringt Kettenbremse, werkzeuglose Spannung, Schmierautomatik und bürstenlosen Motor mit. Sie wird ohne Akku geliefert, sinnvoll vor allem, wenn du schon Akkus aus dem Einhell-System hast.
Wer bereits Makita-Akkus nutzt, findet mit der Makita DUC353Z das Gegenstück: ebenfalls 36 V und 35 cm Schwert, mit 4,6 kg etwas schwerer.
Für Obstbäume, Sträucher und Schnittgut ist eine kleine 18-V-Säge mit 20 cm Schwert der beste Kompromiss aus Reichweite und Handlichkeit. Die Einhell GP-PS 18/20 Li BL wiegt laut Daten 1,4 kg und hat trotzdem Kettenbremse, werkzeuglose Spannung und automatische Schmierung, was bei den ganz kleinen Astsägen nicht selbstverständlich ist.
Bist du im Bosch-Professional-System, ist die Bosch GKE 18V-20 mit gleicher Schwertlänge und bürstenlosem Motor die Alternative. Noch kleinere Astsägen mit 10 bis 16 cm Schwert wie die Bosch EasyChain 18V-15-7 eignen sich für dünne Äste, sind aber kein Ersatz für eine Kettensäge.
Wer jeden Winter mehrere Raummeter selbst sägt oder weit weg von jeder Steckdose arbeitet, kommt an einer Benzinsäge kaum vorbei. Die Stihl MS 261 C-M hat die höchste Note im Vergleich, 3.000 W, ein 40-cm-Schwert und 4,9 kg. Sie ist eine Säge aus dem Profibereich und mit Abstand das teuerste Modell; das lohnt sich nur bei regelmäßigem Einsatz. Für gelegentliches Brennholz reicht eine kleinere Benzinsäge wie die Stihl MS 162 mit 30 cm Schwert.
Gerade bei dieser Leistungsklasse gilt: Ein Motorsägen-Lehrgang und vollständige Schnittschutzausrüstung gehören zum Kauf dazu. Und für das saubere Ablängen der Bauhölzer in deiner Werkstatt greifst du weiterhin zur Kappsäge.
| Modell | Schwertlänge in cm | Günstigster Preis in € |
|---|---|---|
| Stihl MS 261 C-M | 40 | 800 |
| Makita DUC353Z | 35 | 266 |
| Einhell GH-EC 1835 | 36 | 66 |
| Einhell GE-LC 36/35 Li | 35 | 124 |
| Bosch GKE 18V-20 | 20 | 187 |
| Einhell GP-PS 18/20 Li BL | 20 | 103 |
| Bosch EasyChain 18V-15-7 | 15 | 102 |
| Stihl MS 162 | 30 | 144 |
| Husqvarna 130 | 40 | 256 |
| Husqvarna 135 Mark II | 40 | 277 |
| Einhell GE-PS 18/15 Li BL | 16 | 85 |
| Makita DUC101 | 10 | 166 |
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Für gelegentliches Brennholz mit Stämmen bis etwa 25–30 cm reichen 30 bis 35 cm Schwertlänge. 40 cm lohnen sich erst, wenn regelmäßig dickere Stämme anfallen. Der Stammdurchmesser sollte für Hobbyanwender kleiner sein als die Schwertlänge.
Für gelegentliches Ablängen ja, wenn sie 36 V und etwa 35 cm Schwert hat und du Akkus mit hoher Kapazität nutzt. Für mehrere Raummeter pro Jahr ist eine Benzinsäge ausdauernder, weil sie nicht von Ladezeiten abhängt.
Für Rückschnitt und Ablängen im eigenen Garten ist er nicht vorgeschrieben, aber sehr empfehlenswert. Für Brennholz als Selbstwerber im Wald verlangen viele Forstbetriebe einen Sachkundenachweis. Bäume fällen solltest du ohne Lehrgang nicht.
Das Gerät wird ohne Akku und ohne Ladegerät geliefert. Das lohnt sich, wenn du schon Akkus derselben Marke und Plattform hast. Sonst musst du beides dazukaufen.
Sobald die Säge feines Sägemehl statt grober Späne wirft oder du drücken musst. Nach Kontakt mit Erde oder Steinen sofort. Eine zweite Kette im Wechsel spart Zeit.
Schnittschutzhose (mindestens Klasse 1), Sicherheits- oder Schnittschutzstiefel, Handschuhe, Gehörschutz und Augen- bzw. Gesichtsschutz, am besten als Helmkombination.